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Bildung

Aktuelle Lage – Schule

Einen großen Teil des Tages verbringen unsere Kinder in der Schule. Als Sachaufwandsträger ist die Stadt für den Erhalt der Bausubstanz, das Inventar und die Außenbereiche zuständig. Mit dem laufenden Schulsanierungsprogramm werden bis zum Jahr 2020 gut 72 Millionen Euro für Schulen, Turnhallen und Mensen ausgegeben.

Aber die Räume wollen auch ausgestattet sein. Wir setzten uns dafür ein, dass Schulmöbel und Ausstattung zweckmäßig, ergonomisch und größenangepasst zur Verfügung stehen.

Die Gestaltung der Freibereiche soll den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen entgegenkommen.

Lehrkräfte und Schulleitung müssen immer mehr Managerqualitäten mitbringen.
Das Modellprojekt „Modus F“ (zur Verbesserung der Führungsqualität und der Stärkung der Kompetenzen in Schulleitung und Lehrkörper) hat sich im Marie-Therese-Gymnasium bereits bewährt.

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • eine zügige Sanierung der Schulgebäude, eine angemessene Ausstattung der Unterrichts- und Fachräume, gepflegte Sportflächen und dringend benötigte Sportgeräte für den Schulsport.
  • eine ansprechende funktionelle Pausenhofgestaltung, die Bewegung und Kommunikation untereinander fördert.
  • Mittagsbetreuung und Mensen.
  • genügend gut geschulte und motivierte Lehrkräfte.
  • Integration fördern.
  • die Wahlfreiheit zwischen G9 und G8 unterstützen.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Das Schulsanierungsprogramm ist planmäßig durchzuführen.

Für Einrichtung und Gestaltung der Außenbereiche müssen im Haushalt der Stadt Mittel bereitgestellt werden. Ebenso für Grünpflege und Sportgeräte.

Der Bau von Mensen für Schulen mit Ganztagszweig muss gefördert und das Angebot der Mittagsbetreuung angepasst werden.

Wir brauchen die Erlanger Bildungsoffensive, müssen für Kommunikation sorgen und Modellprojekte wie „Modus F“ fortführen.

Durch die Unterstützung für das kommunale Integrationsprogramm „die Begleiter“ und weitere Initiativen wird Integration gefördert.

Wir setzen uns für das Volksbegehren zur freien Wahl G9 oder G8 ein.

 

Aktuelle Lage – Weiterbildung

Bildung muss Allgemeingut bleiben. Daher ist es wichtig, dass Stadtbücherei, Musikschule und Volkshochschule weiterhin die nötige Förderung erhalten. Somit ist das Angebot in Erlangen umfassend und vielfältig.

Dennoch bleibt es immer eine Gratwanderung, Angebot und Öffnungszeiten auszuweiten und gleichzeitig die Kosten im Rahmen zu halten. Mit einer Kostendeckung ist dieses nur eingeschränkt vereinbar.

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • schrittweise das Niveau an die Bedürfnisse der Bürger anpassen.
  • angepasste Öffnungszeiten, auch für Berufstätige.
  • attraktive Angebote an Kursen und Medien.
  • erschwingliche Preise für alle angebotenen Kurse und Weiterbildungsmaßnahmen.
  • möglichst eine Kostendeckung.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Öffnungszeiten sollen ausgeweitet werden, um die Bedürfnisse der Bürger mehr zu erreichen.

Auf den Einsatz aktueller Medien (PC, Internet usw.) darf nicht verzichtet werden.

Umfassendere Kursangebote sollen zur Verfügung stehen.

Kinder und Benachteiligte müssen durch die Stadt Erlangen gefördert werden können.

Durch Informationen und Werbemaßnahmen soll die Auslastung der Bildungsstätten (z. B. der Volkshochschule) erhöht werden.

 

Aktuelle Lage – Ausbildung

Erlangen verfügt über mehr Ausbildungsplätze als ausbildungswillige Jugendliche.

Wer nicht zu sehr auf eine Wunschbranche festgelegt ist und sich rechtzeitig bewirbt, hat sehr gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz in Erlangen oder der näheren Umgebung.

Die Initiative des Wirtschaftreferates der Stadt Erlangen „Jugend-Arbeit-Zukunft“ (J.A.Z.) ist eine hervorragende Einrichtung, um benachteiligte Jugendliche bei der Suche nach einer Lehrstelle zu unterstützen. Schülerinnen und Schüler und Jugendliche werden durch Bewerbungstraining und gezielte Förderung in Zusammenarbeit mit Schule und Unternehmen bei ihrer Suche nach einem Ausbildungsplatz begleitet.

Was wollen wir?

Wir wollen

  • Ausbildungsplätze auch für lernschwache und benachteiligte Jugendliche.
  • Inklusion im Ausbildungsbereich für junge Menschen mit Behinderung.
  • Ausbildungshilfen unterstützen.
  • die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule fördern.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Ausbildungsberufe mit einfacheren Strukturen müssen in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Handwerk den lernschwachen und benachteiligten Jugendlichen geöffnet werden.

Förderung von Projekten wie „Access gGmbH“, Arbeit für Menschen mit Behinderung

Ausbildungshilfen wie Jugend-Arbeit-Zukunft J.A.Z. werden wir weiterhin unterstützen.

Wir wollen „Wirtschaftspaten“ für Abschlussklassen werben und damit den Übergang von der Schule in die Ausbildung erleichtern. Jugendliche brauchen hier Orientierungshilfen.

 

 

Aktuelle Lage – Universität

Die Friedrich-Alexander-Universität ist mit 35.363 Studierenden (Zahlen vom Wintersemester 2012/2013) die zweitgrößte Universität in Bayern.
Sie hat sich auf vielen Gebieten in Forschung, Lehre und Gesundheitswesen einen internationalen Ruf erworben.

Die Universität ist mit ihren Studierenden und Mitarbeitern prägend für unsere Stadt.

Was wollen wir?

Wir wollen

  • optimale Startbedingungen für Studierende.
  • erschwinglichen Wohnraum für Studentinnen und Studenten.
  • einfachere und kostengünstige Nutzung des ÖPNV.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Die Studierenden benötigen rechtzeitig übersichtliche und umfassende Informationen über die Angebote und Möglichkeiten in Erlangen.

Förderung und Errichten von Studentenwohnungen vergrößern das Wohnungsangebot.

Durch die Unterstützung von Projekten wie „Wohnen für Hilfe“ wird zusätzlich erschwinglicher Wohnraum geschaffen.

Einführung eines Semester-Tickets für kostengünstige und auch umweltverträgliche Mobilität der Studierenden.