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Kinder-Jugend-Familie

Aktuelle Lage

„Kinder und Jugendliche sind unser wertvollstes Gut und unsere Zukunft.“

Leider gehen die Erfahrungsräume von Kindern und Jugendlichen, durch intensive Bebauung in den Außenbereichen von Städten und Kommunen, immer mehr verloren.
Kinder und Jugendliche geraten oft in die Isolation, weil ihnen als Spielplätze Flächen mit geringer Freizeitqualität am Stadtrand angeboten werden, die nur schlecht oder unter Gefahren erreichbar sind.

Straßen und Plätze in Wohnortnähe sind in den letzen Jahren fast vollständig als Spielort verloren gegangen. Immer häufiger werden Kinder in unserer Gesellschaft als „Störfaktor“ wahrgenommen.

Deshalb werden kindergerechte Spielplätze und Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche immer wichtiger, damit sie ihren natürlichen Bewegungsdrang unbeschadet ausleben können und Freiräume für ihre Entwicklung haben.

Die Kinderbeauftragten der Stadt Erlangen helfen uns, die Stadt mit Kinderaugen zu sehen und die Stadtplanung kindergerechter und familienfreundlicher zu gestalten.

Nach dem Kinderförderungsgesetz besteht bundesweit ab 1. August 2013 ein Rechtsanspruch für alle unter Dreijährigen auf einen Krippenplatz.
Angestrebt wird dabei bundesweit eine Betreuungsquote von 35%.

Der Stadtrat Erlangen hat sich einstimmig für einen überdurchschnittlichen Ausbau der Kinderkrippen mit einer Betreuungsquote von 50% entschlossen, damit Müttern und Vätern eine Ausbildung oder Berufstätigkeit bei gleichzeitiger Familienplanung möglich ist.

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • Platz für Phantasie.
  • Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, vor allem für Jugendliche.
  • Betreuungsmöglichkeiten für Klein- und Kleinstkinder.
  • frühkindliche Bildung.
  • angemessene Ausbildungsförderung.
  • mehr Familienfreundlichkeit.
  • familienorientierte Stadtentwicklung.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Naturnahe Gestaltung der Kinderspielplätze bieten mehr Entwicklungspotenziale für unsere Kinder.

Jugendliche benötigen spezielle Angebote (z. B. Streetball etc.).

Die Bedarfsplanung von Kindergärten, Krippen und Tagespflegeangeboten muss nachfrageorientiert erfolgen.

Wir brauchen Modelle zur Ausbildungsförderung und zum Bewerbungstraining, um Perspektiven aufzuzeigen.

Bäder und Freizeitanlagen sollen familienfreundlicher gestaltet werden.

In den Stadtteilen sind Bürgertreffs als Stützpunkte für Kinder, Jugendliche, Familien und Vereine erforderlich.

Grundstücke und Wohnungen für Familien mit Kindern müssen bezahlbar sein. Hierzu gehört ein vernünftiges Familienförderungsprogramm.