Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

Senioren und Soziales

Aktuelle Lage –
Senioren und Menschen mit Behinderung

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Das ist insgesamt positiv zu bewerten, dennoch gibt es mit dem Alter auch einige Beschwernisse, die wir berücksichtigen wollen.

Durch den demographischen Wandel sind Städte und Wohnsiedlungen so zu planen, dass alle Generationen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen ihren Platz finden.

Jeder von uns möchte und sollte so lange wie möglich sein Leben selbstbestimmt verbringen. Wohnen im vertrauten Umfeld mit Lebenspartner, Nachbarn und Freunden bedeuten für viele einen erfüllten Lebensabend.

Möglichkeiten, sich nach dem Arbeitsleben einzubringen, sind genauso wichtig wie eine senioren- und behindertengerechte Freizeitgestaltung oder Pflegeplätze.

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • Probleme und Anregungen der Senioren ernst nehmen und zuhören.
  • das Sicherheitsgefühl erhöhen.
  • bei Pflegebedürftigkeit mit einfachen Dingen und Hilfen das Leben erleichtern.
  • die Eigenständigkeit der Seniorinnen und Senioren fördern.
  • selbstbestimmtes Leben behinderter Mitbürger unterstützen.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Wir möchten den Seniorenbeirat besser einbeziehen. Veranstaltungen wie „Senioren melden sich zu Wort“ müssen regelmäßig stattfinden.

Die Stadtentwicklung muss auch an das Sicherheitsbedürfnis der Senioren angepasst werden. Bessere Beleuchtung und Übersicht an Gefahrenstellen, Aufklärung durch Polizei und der Einsatz weiterer “Friedhofskümmerer“ können hierzu beitragen.

Projekte zur Tages- und Kurzzeitpflege freier Träger sollen unterstützt werden.
Die Pflegeberatung als freiwillige Leistung der Stadt soll beibehalten werden.

In der Innenstadt und den Naherholungsbereichen muss eine ausreichende Zahl von öffentlichen Toiletten, Ruhebänken und Papierkörben geschaffen werden.

Gemeinschaftliche Wohngruppen und betreutes Wohnen sind zu fördern.

Wir müssen Einkaufsmöglichkeiten im Wohnumfeld, ärztliche Versorgung und Mobilität schaffen.

Barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Gebäuden und Geschäften müssen Selbstverpflichtung werden. Das gilt ebenso für abgesenkte Bürgersteige oder gut erreichbare Behindertentoiletten in der Innenstadt.

 

Aktuelle Lage – Soziales

Für die Betreuung von Langzeitarbeitslosen hat die Stadt das "Optionsmodell" gewählt. Erlangen ist damit eine von 69 Kommunen, die sich dafür entschieden hat, die Beratung, die Qualifizierung und die Vermittlung der Empfänger von Arbeitslosengeld II in eigener Regie durchzuführen.
Dazu wurde 1988 die GGFA (Gesellschaft zur Förderung der Arbeit) gegründet. Sie arbeitet eng mit dem städtischen Sozialamt zusammen, um Langzeitarbeitslose für den „ersten Arbeitsmarkt“ wieder fit zu machen.

Bezahlbarer Wohnraum ist in Erlangen Mangelware. Der Mietspiegel ist im Vergleich mit dem Umland sehr hoch. Wohnen stellt ein Grundbedürfnis dar. Daher arbeiten wir mit der GEWOBAU Hand in Hand.

Leider nimmt die Zahl alkoholisierter Jugendlicher in der Innenstadt zu.
Das zieht leider häufig Vandalismus nach sich.

Alkohol- und Drogenprävention an Schulen und Gespräche mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern in der Jugendhilfe bzw. des Jugendamtes sind wichtig, um Kindern aus benachteiligten Familien den nötigen Halt zu geben.

Vielfalt bietet Potenzial!
Die F.W.G. setzt sich für Integrationsprojekte und Sprachförderung unserer ausländischen Mitbürger ein.

 

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • bezahlbaren Wohnraum schaffen.
  • eine qualifizierte Betreuung von Langzeitarbeitslosen.
  • bessere gesellschaftliche Einbindung sozial Benachteiligter.
  • soziale und ehrenamtliche Einrichtungen (Erlanger Tafel, Obdachlosenhilfe) fördern.
  • die strikte Einhaltung des Jugendschutzgesetzes in Gaststätten.
  • Vandalismus vorbeugen.
  • Integration und Sprachförderung unterstützen.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Der soziale Wohnungsbau hat einen hohen Stellenwert. Deshalb müssen Einrichtungen wie die GEWOBAU gestärkt werden.

Das Sozialkaufhaus der GGFA ist auch künftig eine sehr wichtige Institution.
Zudem soll für Erlangen der Status „Optionskommune“ erhalten bleiben.

Veranstalter und Vereine müssen für sozial Bedürftige sensibilisiert werden, um sinnvolle Ermäßigungen zu ermöglichen.

Zuschüsse sind bedarfsgerecht zu leisten und bedürfen regelmäßiger Kontrollen.

Jugendlichen sollen sinnvolle Aufgaben anvertraut werden, damit Verantwortungsbewusstsein und Selbstwertgefühl gleichermaßen entwickelt werden können.

Durch die Förderung von Integrationsprojekten und die Möglichkeiten zur Sprachintensivierung für ausländische Mitbürger aller Altersstufen lassen sich Ausgrenzungen vermeiden.