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Aktuelles

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Stadtentwicklung

Aktuelle Lage – Stadtteilarbeit

In Erlangen wohnen und leben 106.000 Einwohner. Wir wollen, dass sie sich wohlfühlen. Die F.W.G. steht dabei für verträgliches Wachstum, eine lebenswerte Stadtentwicklung und die Erhaltung unserer Naherholungsräume.

Erlangens Werte und Besonderheiten müssen erhalten bleiben und sich darüber hinaus weiterentwickeln. Einkaufsmöglichkeiten und Plätze zum Verweilen mit ansprechend gestalteter Gastronomie tragen zu einem lebendigen Stadtleben bei. Unsere Stadtplaner sehen in Erlangen vor allem eine „hugenottische Planstadt“. Beides muss sich ja nicht widersprechen.

Kunst, Kultur und Unterhaltung, attraktive Freizeitmöglichkeiten und Naherholung sind in einer kleinen Großstadt ebenso wichtig wie in einer großen Metropole.

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • eine Stadt mit Sinn für gemeinsam entwickelte Ziele und Projekte.
  • eine lebendige Innenstadt mit mediterranem Flair, guten Dienstleistungs- und Einkaufsmöglichkeiten.
  • für eine gute Nahversorgung in den Vororten sorgen.
  • ambulante ärztliche Versorgung im Stadtgebiet sicherstellen (Kinderärzte, Hausärzte).
  • die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbessern.
  • Kunst, Kultur und Unterhaltung erhalten und fördern.
  • eine bessere Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten der Stadtteile.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Die Bürger müssen rechtzeitig informiert und in Entscheidungen eingebunden werden.

Veranstaltungen wie Sternennacht oder Erlanger Frühling stärken den Einzelhandel.

Die Außenbestuhlung der Gastronomie soll in vernünftigem Rahmen zugelassen werden.

Die Nahversorgung soll durch städtebauliche Mittel gesichert werden (Sondergebiet Nahversorgungszentrum, gem. § 11 BauNVO).

Eine stärkere Zusammenarbeit mit der kassenärztlichen Vereinigung sichert die medizinische Grundversorgung aller Einwohner.

Die bessere Vernetzung im ÖPNV muss vorangetrieben werden (siehe „Verkehr“).

Die Rahmenbedingungen für Kunst, Kultur und Unterhaltung sind zu verbessern. Hierzu gehört die Attraktivität der Veranstaltungsräume oder ein einfacheres Genehmigungsverfahren, das auch Vielfalt zulässt.

Die Ortsbeiräte sind besser einzubinden und der Dialog zu verbessern. Die Anliegen der Bürger aus allen Ortsteilen werden dadurch verständlicher vermittelt.

 

 

Aktuelle Lage – Wohnungsbau

Die Zahl der Studenten in Erlangen hat sich während der letzten zehn Jahre verdoppelt.
Der Bedarf an Wohnungen für Einzelpersonen ist gestiegen. Es ist davon auszugehen, dass künftig neue Wohnformen und andere räumliche Situationen nachgefragt werden. Die Anzahl der Singlehaushalte im Stadtgebiet hat stark zugenommen.

Zudem wird der Bedarf an preiswertem Wohnraum weiterhin hoch sein.

Die Zahl der älteren Mitbürger steigt. Beim Wohnungsbau muss daher auch für genügend barrierefreien Wohnraum für Senioren und Behinderte gesorgt werden.

Stadtentwicklung wird immer mehr nur im regionalen Zusammenhang funktionieren. Die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Region ist eine wichtige Rahmensetzung der künftigen Stadtentwicklung.

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • bedarfsgerechten Wohnraum.
  • bezahlbare Mieten.
  • eine sozialverträgliche Stadtentwicklung.
  • die Erschließung von Wohngebieten für Familien.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Die Wohnbedarfsermittlung muss vor der Beplanung neuer Baugebiete erfolgen.

Eine Nachverdichtung in geeigneten Wohngebieten als vorrangig einzustufen.

Der soziale Wohnungsbau in Zusammenarbeit mit der GEWOBAU muss gefördert werden.

Die Planung mit den Bürgern fördert das bürgerschaftliche Engagement. Der Zusammenhalt wird gestärkt, Migranten und sozial Benachteiligte werden in gewachsene Strukturen einbezogen. Dadurch lässt sich „Ghettobildung“ vermeiden.

Bei der Ausweisung von Neubaugebieten ist auf familienfreundliches Umfeld zu achten.

 

 

Aktuelle Lage – Gewerbeflächen und Industrieparks

Die Stadt liegt gut vernetzt in der Metropolregion Erlangen-Fürth-Nürnberg-Schwabach und bietet der Wirtschaft eine gute Basis und Infrastruktur.

Erlangens Wirtschaftspolitik setzt sowohl auf die Förderung der vorhandenen Stärken und Kompetenzen als auch auf die Stärkung zukunftsweisender Gewerbe in wachstumsorientierten Zukunftsfeldern.

Erlangen verfügt über ein weitgehend bedarfsgerechtes, regional und qualitativ vielfältiges Gewerbeflächenangebot. Bei der Weiterentwicklung muss den Themen Stadtentwicklung, Nachverdichtung und Neuordnung im Innenbereich aus wirtschaftlichen, umweltrelevanten und sozialen Gründen grundsätzlich Vorrang eingeräumt werden.

Bei spezifischen Flächenanforderungen kann sich allerdings auch zukünftig eine Gewerbeentwicklung außerhalb des derzeit bebauten Bereiches als unumgänglich erweisen. Dies gilt insbesondere für logistik- und produktionsorientierte Standorte, die sich wegen der

verkehrlichen und sonstigen betrieblichen Anforderungen nicht auf vorhandenen Flächen ansiedeln können.

Die F.W.G. steht für eine verträgliche Ausweisung von neuen Gewerbeflächen. Der Schutz bedeutender Naherholungsbereiche und Grünzüge muss gewährleistet sein.

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • eine Stadt mit guter Nachbarschaft, Vernetzung und Anbindung zur Metropolregion.
  • Wettbewerbsfähigkeit und stadtwirtschaftliche Vernunft.
  • Erweiterungsmöglichkeiten für bestehende Betriebe.
  • eine verträgliche Ausweisung von Gewerbegebieten.
  • verträgliche Werbeanlagen zulassen.
  • Überregulierung vermeiden.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Es muss ein verstärkter Dialog innerhalb der Metropolregion stattfinden. Vernetzung unter den Kommunen und Anbindung sollen verbessert werden.

Infrastrukturelle Entwicklungen müssen an die wirtschaftliche Entwicklung anpasst werden.
Es sind Rahmenbedingungen zu schaffen, die auch auf eine verträgliche stadtplanerische Gesamtwirkung achten.

Geeignete Gewerbeflächen müssen aufgezeigt werden.
Die Möglichkeiten am vorhanden Standort oder Nachverdichtungsmöglichkeiten und Leerstände sind zu prüfen.

Ausweisung neuer Gewerbegebiete sollen vertraglich reguliert werden.

Die derzeit gültige Werbeanlagensatzung bedarf einer Überarbeitung.