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Wirtschaft

Aktuelle Lage

Erlangen ist als Wirtschaftsstandort eine attraktive Stadt und von besonderer Bedeutung in der Metropolregion.

Mit einer Arbeitslosenquote von nur 3,9% steht Erlangen auf Platz zwei im Bundesvergleich (Stand 2013). Erlangen bietet knapp 90.000 sozialversicherte Arbeitsplätze.

Große Arbeitgeber wie die Siemens AG, die Areva GmbH oder die Universität bieten zusammen mit vielen mittelständischen und kleinen Unternehmen zahlreichen Arbeitnehmern qualifizierte Arbeitsplätze und solide Beschäftigung auf hohem Niveau.

Erlangen hat viele positive Aspekte in Sachen Wirtschaft aufzuweisen. So hat die Stadt Erlangen insgesamt sechs attraktive Gewerbegebiete, in denen ständig neue Objekte zum Verkauf angeboten werden.
Sie befinden sich im Röthelheimpark, in Tennenlohe, Eltersdorf, Kriegenbrunn, Frauenaurach und Dechsendorf. Die Gewerbegebiete sind unterschiedlich strukturiert. Erweiterung bestehender Betriebe und Neuansiedlung von Gewerbe ist jederzeit möglich.

Die Talsituation durch die Flussauen macht es allerdings schwierig, große zusammenhängende Gewerbeflächen auszuweisen, ohne wertvolle Grünzüge und Freiflächen zu zerstören.

Die Stadt verfügt über vielfältige Transportwege.
 ▫ Die Autobahnen A3 und A73 sind direkt erreichbar.
 ▫ Die Anbindungen an die Bahnstrecken liegen günstig.
 ▫ Der Flughafen Nürnberg liegt in unmittelbarer Nähe
 ▫ und der Flughafen München ist ebenfalls gut zu erreichen.
Der Rhein-Main-Donau-Kanal bietet zusätzlich Möglichkeiten, große Warenmengen zu transportieren.

Der Gewerbesteuersatz in Erlangen beläuft sich auf 440% (letzte Anhebung 2013).

Die Sätze unserer Nachbarstädte, wie Forchheim mit 350% und Herzogenaurach mit 320%, sind deutlich wirtschaftsfreundlicher.

Auf firmenpolitische Entscheidungen der „Global Player“ kann die Stadt nur sehr bedingt Einfluss nehmen. Daher ist und bleibt der Mittelstand als verlässlicher Partner für die Stadt Erlangen besonders wichtig und ist entsprechend zu fördern.

Unser Mittelstand trägt den Hauptanteil an den Gewerbesteuereinnahmen Erlangens.

Die F.W.G. will durch intensivere Zusammenarbeit mit Industrie, kleineren und mittleren Unternehmen die traditionell industriellen Schwerpunkte festigen und qualitativ weiterentwickeln. Hochschul- und Forschungseinrichtungen bieten einen hohen Technologie- und Wissenstransfer. Standorterhaltung und Ausbau sind notwendig und sinnvoll.

 

 

Was wollen wir?

Wir wollen

  • große Arbeitgeber unterstützen, damit Erlangen weiterhin ein attraktiver Standort bleibt.
  • hohe Lebensqualität.
  • Erlangen als einen starken Wirtschaftsstandort.
  • mittelständische und kleine Unternehmen stärken und wirtschaftlich günstige Bedingungen für einen fairen Wertbewerb schaffen.
  • Erweiterungsflächen für Gewerbebetriebe umweltverträglich erschließen.
  • dass Planungs- und Genehmigungsverfahren zügiger abgewickelt werden.
    Hier gilt es, die Abläufe zu straffen und die Verfahrensdauer zu verkürzen.

 

Wie können wir die Ziele erreichen?

Die Infrastruktur – auch in der Metropolregion – muss weiter verbessert werden.

Wir brauchen investitionsfreundliche Rahmenbedingungen.

Durch eine vernünftige Wohnqualität, bezahlbaren Wohnraum und eine ausreichende Anzahl von Kindergarten- und Kinderkrippenplätzen können wir die Attraktivität der Stadt als Arbeitsstandort und als Wohnort weiter erhöhen.

Für neu geschaffene Krippenplätze (im Bundesdurchschnitt gilt eine Betreuungsquote von 35%, Erlangen hat eine Betreuungsquote von 50% beschlossen) muss qualifiziertes Personal in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen.

Wir setzen uns für einen stabilen Gewerbesteuersatz ein. Dabei müssen vor allem die Bedürfnisse des gewerblichen Mittelstandes berücksichtigt werden. Sie dürfen nicht durch eine übermäßige Erhöhung der Gewerbesteuer geschwächt werden.

Öffentliche Ausschreibungen sollen so gestaltet werden, dass durch kleinere „Lose“ auch kleine und mittlere Betriebe aus unserem Stadtgebiet teilnehmen können und damit eine faire Chance für eine Beauftragung erhalten.

Vertragspartner der Stadt Erlangen müssen sich auf faire Bedingungen verlassen können.

Verkürzen der Bearbeitungszeiten von Planungs- und Genehmigungsverfahren.
Bessere Vernetzung (Kommunikationsfluss) und verbesserte Zusammenarbeit der Ämter innerhalb des Verwaltungsapparates erhöhen die Effektivität.