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Senioren und Soziales

Senioren:

Mit 50 oder 60 Jahren gehört man noch lange nicht zum alten Eisen. Ältere Arbeitnehmer sind wichtige Erfahrungsträger. Als Arbeitnehmer könnten sie ihr Wissen und ihre Erfahrung weitergeben. Projekte wie „Fifty up“ sind der richtige Weg um ältere Arbeitnehmer wieder im Arbeitsmarkt zu integrieren.

 

Solange wie möglich selbstbestimmt Leben und Wohnen. Im vertrauten Umfeld mit Lebenspartner, Nachbarn und Freunden einen abwechslungsreichen Lebensabend verbringen. So möchte jeder von uns Alt werden.

Durch gemeinschaftliche Wohngruppen und betreutes Wohnen kann Senior/Innen der Umzug in ein Heim erspart bleiben.

Mit Hilfe von freien Trägern, ambulanten Pflegediensten und Senioreneinrichtungen lässt sich die Eigenständigkeit der Senior/Innen weiter fördern.

Einkaufsmöglichkeiten im Wohnumfeld, ärztliche Versorgung und Mobilität (ÖPNV, Barrierefreiheit) sollten nach Möglichkeit geschaffen werden.

Tages und Kurzzeitpflege ist für pflegende Angehörige eine große Entlastung. Wir unterstützen die Projekte der freien Träger auch weiterhin.

   

Soziales:

Den Wunsch nach selbstbestimmtes Leben behinderter Mitbürger möchten wir weitgehend unterstützen. Barrierefreie Zugänge zu öffentlichen Gebäuden und Geschäften, abgesenkte Bürgersteige und gut erreichbare Behindertentoiletten in der Innenstadt sollten selbstverständlich sein.

Soziale Einrichtungen wie z. B. Erlanger Tafel und Obdachlosenhilfe leisten ehrenamtlich Dienst am Mitmenschen, dieses Engagement möchten wir auch weiterhin gerne unterstützen.

Leider sieht man immer öfter alkoholisierte Jugendliche in der Innenstadt. Vandalismus geht mit dem Alkoholkonsum oft Hand in Hand. Regelmäßige Kontrollen zur Einhaltung des Jugendschutzgesetzes in den Gastsstätten halten wir daher für sinnvoll.

Alkohol– und Drogenprävention an Schulen, und Gespräche mit Sozialarbeiter/Innen in der Jugendhilfe bzw. des Jugendamtes halten wir für notwendig um Kindern aus benachteiligten Familien den nötigen Halt zu geben.